Funkhaus Berlin Nalepastrasse
Berlins upcoming center for music, culture and events
Into The Dark geht mit Words And Music in die zweite RundeWORDS AND MUSIC
Words and Music, ein Radio-Play von Samuel Beckett und Morton Feldman, wird in der Inszenierung von Sabrina Hölzer zum Hör-Spiel im lichtlosen Raum. Der zu Beginn der Aufführung in völlige Dunkelheit gleitende Sendesaal wird zur unsichtbaren Bühne für ein scheinbar körperloses Drama: In der konflikthaften Dreierbeziehung des gebrochenen Tyrannen Croak (Shaun Lawton) mit seinen Dienern Bob (Solistenensemble Kaleidoskop) und Joe (Hanns Zischler) personifiziert das Stück die Sehnsucht des Menschen nach Trost im Zusammenspiel von Worten und Musik und zeugt gleichzeitig von den Auseinandersetzungen innerhalb einer Jahrhunderte alten Beziehung von Wort und Ton in Oper und Musiktheater. WORDS AND MUSIC ist das zweite Projekt in der Reihe INTO THE DARK im Funkhaus Nalepastraße, in der die Regisseurin Sabrina Hölzer in unterschiedlichen Performances die Wirkung von Musik in einem lichtlosen Raum erprobt. Erfahren Sie nach dem großen Erfolg des ersten Teils nun ein Hörspiel als akustische Inszenierung aus Worten und Musik, die sie körperlos umgeben. Karten und Infos unter: www.intothedark.de Funkhaus Kunstpreis 2011 Am 30. Juni wurde erstmalig der Funkhaus Kunstpreis verliehen. Der Gewinner aus über 200 Bewerbungen ist das Kunstwerk "Television" von Moritz Hirsch. Aus diesem Anlass waren die Türen des Funkhauses von 18 bis 23 Uhr geöffnet, um dem Publikum in insgesamt drei Ausstellungen das vielfältige künstlerische Wirken vorzustellen, das sich in der jüngsten Zeit an den Ufern der Spree entwickelt hat. Elf Künstler waren für den Funkhaus Kunstpreis 2011 nominiert, der in der Kategorie «Skulptur/Installation» vergeben wurde. Alle nominierten künstlerischen Arbeiten werden vom 30. Juni bis zum 27. Juli in einer Ausstellung im Funkhaus öffentlich gezeigt. Daneben eröffneten an diesem Abend zwei weitere Ausstellungen. Unter dem Titel «Berliner Zimmer Genossen» wurde die gesamte dritte Etage des Funkhauses als Ausstellungsfläche bespielt, bevor diese in künftige Ateliers umgewandelt wird. In der von Lutz Henke und Amir Fattal kuratierten Ausstellung erhielt jeder Künstler einen eigenen Raum, in dem er seine Arbeiten in Beziehung gesetzt zum historischen Gebäude präsentieren konnte. Eine weitere Ausstellung befand sich in der Alten Kantine und präsentierte Arbeiten, die in den Ateliers des Funkhauses entstanden sind. Nominiert für den Funkhaus Kunstpreis 2011 waren: David Edward Allen (UK), Madeleine Boschan (D), Paula Doepfner (D), Larissa Fassler (CAN), Christian Henkel (D), Martin Flemming (D), Moritz Hirsch (D), Ilona Kalnoky (AU), Markus Keuler (D), Henrik Menné (DK), Tobias Sternberg (S). Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert. Jurymitglieder: Monika Brandmeier (Professorin für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden), Heinz Stahlhut (Kurator, Berlinische Galerie Berlin), Marc Wellmann (Ausstellungsleiter Georg-Kolbe-Museum Berlin), Amir Fattal (Künstler, Kurator Tape Modern Berlin und Repräsentant des Funkhauses) Bilderauswahl ansehen: Events>>2011/06_Funkhaus Kunstpreis |


Ein Live Hörspiel im lichtlosen Raum mit Hanns Zischler, Shaun Lawton und dem Solistenensemble Kaleidoskop
Am 30. Juni wurde erstmalig der Funkhaus Kunstpreis verliehen. Der Gewinner aus über 200 Bewerbungen ist das Kunstwerk "Television" von Moritz Hirsch. Aus diesem Anlass waren die Türen des Funkhauses von 18 bis 23 Uhr geöffnet, um dem Publikum in insgesamt drei Ausstellungen das vielfältige künstlerische Wirken vorzustellen, das sich in der jüngsten Zeit an den Ufern der Spree entwickelt hat. 
